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Sonntag, 19. Mai 2019 - 19:50 Uhr



Der erste Abend mit heisser Schokolade
und ohne Zigaretten auf dem Balkon.

Fühlt sich gut und friedlich an.


In tiefer Verbundenheit
Brigitte




Sonntag, 19. Mai 2019 - 15:57 Uhr




Das Seminar war supper von A-Z.

Ich bin dankbar.


In tiefer Verbundenheit
Brigitte




Samstag, 18. Mai 2019 - 14:30 Uhr


Hallo Freunde,

"American Spirit" und "Heimat" haben mir lange geholfen,
das Rauchen schön zu reden.

Das ist vermutlich so wie "Bio-Wein" für Alkoholiker.
Völlig naturbelassen und ohne Pestizide.

Nur dass es halt immer noch Alkohol oder in meinem
Fall Nikotin ist. Und ich kann damit nicht umgehen.

Ich habe eine lange Raucherkarriere hinter mir.
Immer und immer wieder habe ich versucht,

aus eigenem Willen die Finger von den
Glimmstängeln zu lassen.

Ab und zu hat es für eine Weile geklappt, aber
irgendwann war es wieder nur "diese eine Zigi",

die mich genau dahin gebracht hat, wo ich vor
dem Aufhören war: mitten in die Sucht.

Mein Naturheilarzt hat mir im Herbst gesagt,
dass Kaffee und Nikotin ein absolutes "no-go"

für mich seien. Ich habe das schon lange gewusst.
Eigentlich wusste ich es schon damals, als ich die

erste Zigarette geraucht habe. Denn sie schmeckte
scheusslich und mir wurde schwindlig davon.

Aber das hätte ich vor meinen "coolen" Freunden
niemals zugegeben - schliesslich wollte ich ja dazu-

gehören. Komisch nur, wie ein solches Verhalten mich
über die Jahre zum Aussenseiter gemacht hat.

Letzten Winter habe ich soviel geraucht, dass
es ein wahres Wunder war, dass ich nie krank wurde,

selbst als alle um mich herum gehustet und geniest
haben oder mit der Grippe im Bett lagen.

Dann habe ich intensiv angefangen zu beten.
Dass meine Höhere Macht mir helfen möge,

endlich von den Zigaretten loszukommen.

Und langsam hat Gott mir Zeichen gesandt:
erst einen mächtigen Raucherhusten und

dann immer wieder Menschen, die mir erzählt
haben, wie sie es geschafft haben, das Paffen

sein zu lassen und wie froh sie sind, dass sie
nicht mehr rauchen "müssen".

Und genauso hat es sich in den letzten Wochen
angefühlt: ich bin der Sklave, ich werde von

dieser Schachtel mit den 20 Dingern drin
kontrolliert. Und wenn keine da sind, gerate

ich in Panik.

Dann hat mich B. angerufen und mir erzählt,
dass sie sich zu einem Nichtraucherseminar

angemeldet habe, weil sie endlich von diesem
"Laster", von dieser Last befreit werden wolle.

Wieder ein Zeichen von Gott. Da gehe ich mit!

B. hat mir sogar die Seminargebühren "vorgeschossen".
Meine Höhere Macht sorgt so gut für mich.

Seit einer Woche habe ich keinen Kaffee mehr
getrunken und ich fühle mich herrlich.

Weil ich den Duft frischer Kaffeebohnen so gern
habe, wurde meine Duftlampe im Büro gestern

statt mit Lavendelöl oder Zutronenduft mit
Kaffeebohnen befüllt. Gute Idee, oder?

Jetzt sitze ich im Zug auf dem Weg zu B. Wir werden
heute abend bei einem feinen Essen feiern

und morgen mit ein paar anderen Rauchmüden
die Geschichten derer anhören, die einen Weg gefunden

haben, hinter die Sucht zu schauen und ihr Verhalten
zu ändern.

Ich bin überzeugt, dass ich es mir der Hilfe meiner
Höheren Macht, mit der Hilfe des Programms und

mit eurer Hilfe schaffen kann, die erste Zigarette
sein zu lassen.

Und da ist noch jemand, der mich unterstützt:
der kleine Engel, der im November auf die Welt

kommen wird und mich irgendwann Nani nennt.

Dann möchte ich ein Nani sein, das gesund ist,
das gut riecht und das genug Energie zum

herumspringen hat. Es war schon doof genug,
ein "stinkiges" Mami zu sein. Fertig damit.

Und der Kreis der zukünftigen Verehrer hat sich
somit auch gleich reduziert.

Also auch hier: keine Kompromisse mehr.

Ich habe gebetet.
Meine Gebete wurden erhört.

Ich habe einen Entscheid gefällt.
Ich entscheide mich für meine Gesundheit.

Einen Tag nach dem andern.

Ich werde weiter beten.

Für mich, für euch und für meinen Seniorchef;
er hat mir gestern erzählt, dass er Mundkrebs hat.

Er ist seit Jahrzehnten Kettenraucher.
Ich habe so grosses Mitgefühl mit ihm.


In tiefer Verbundenheit
Brigitte



Donnerstag, 16. Mai 2019 - 22:46 Uhr



Das ist Lisa, meine Plüschente.
Sie liegt immer auf meinem Waschkorb.

Wir sehen uns mehrmals am Tag.
Sie will mich immer daran erinnern,

dass ich mich entspannen soll.
Denn der Korb füllt sich jede Woche.

Und er ist dann ganz kurz auch wieder
mal leer.

Wie im Leben.

Manchmal sind da Berge, die mir
unüberwindbar scheinen.

Manchmal bin ich so müde, vom ewigen
alles erledigt haben wollen.

Manchmal vrgesse ich, einfach durchzuatmen
und zu warten, bis wieder "Waschtag" ist.

Wenn die Energie wieder da ist, und die
Gedanken vom göttlichen Wasser reingewaschen werden.

Heute haben wir im Meeting im 2. Schritt gearbeitet
und uns darüber ausgetauscht, dass wir entspannen

können, wenn wir auf die Führung unserer Höheren
Macht vertrauen lernen.

Entspannen und warten. Der Weg wird sich auftun.

Entspannen.
So wie Lisa.

In fröhlicher Verbundenheit,
Brigitte







Samstag, 11. Mai 2019 - 21:16 Uhr



Hallo Freunde,

ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll.

Es ist soviel passiert vor, während und nach dem
DLT, ich bin nach wie vor am "sortieren", "verarbeiten",

"einordnen"... und das wird wohl noch Wochen, Monate
oder weiss wie lange dauern, bis alles seinen Platz

gefunden hat.

Ich bin überwältigt, berührt und zutiefst dankbar, dass
ich an diesem "Abenteuer" teilnehmen durfte.

Denn das war es. Vom ersten Moment an, als ich
mit meinem Koffer aus der Wohnung ging bis ich

wieder zu hause ankam. Die Führung meiner Höheren Macht
hat Begegnungen, Gespräche, Einsichten, Erfahrungen und

Erlebnisse möglich gemacht, die ich mir in den kühnsten
Träumen nicht hätte ausmalen können.

Das war für mich ein Marathonmeeting, das mehr als vier
Tage gedauert hat. Und das, obwohl ich ausser dem

Eröffnungs- und Schlussmeeting und der Stunde der
Besinnung nur 1"offizielles" Meeting besucht habe.

In den Begegnungen beim Laufen, beim Warten, beim
Essen und auf der Reise im Car haben sich im gegenseitigen

Teilen von Erfahrung, Kraft und Hoffnung jenste Themen gezeigt,

die ich Gott wieder und wieder in seine gütigen Hände legen
darf. Und wieder und wieder lerne ich zu kapitulieren.

Meine Verbundenheit mit Euch ist noch mehr gestärkt worden.
Ihr zeigt mir immer wieder, dass ihr mich akzeptiert und

schätzt, so wie ich bin und dafür bin ich unendlich dankbar.

Ich wünsche mir, dass euer Lächeln genauso breit ist, wenn ihr
an mich denkt, wie mein Lächeln und das warme Gefühl von

Freundschaft und Füreinanderdasein, wenn ich an euch denke.

Ich wünsche mir, dass meine Worte die gleiche Ermutigung
für euch sind, wie eure für mich.

Und ich wünsche mir, dass ihr mein Lachen und meine Freude
in eurem Herzen tragt, sowie ich euer Lachen und eure Freude

in meinem Herzen trage.

Danke für diese geschenkten Tage mit euch.
Ihr seid mir alle unendlich wertvoll, jeder und
jede auf seine und ihre einzigartige Weise.


In tiefer Verbundenheit
Brigitte



Foto by T. : Abendstimmung in Oldenburg 5.5.2019





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